Aufnäher selbst gestalten und online bestellen

Stimmungsbild: zeichnende Hand und Grafiksoftware gestalten Aufnäher

Gestalten Sie Ihren Aufnäher selbst und bestellen Sie ihn kostengünstig online (hier Online-Preiskalkulator). Damit Ihr Aufnäher bzw. Patch auch perfekt gelingt, finden Sie hier wichtige Tipps zur Gestaltung: von Softwaretipps über die Wahl der Aufnäherform bis zur Farbwahl.

Vorgehen beim Gestalten von Aufnähern

Gehen Sie am besten schrittweise beim Gestalten Ihres Aufnähers vor. Die wichtigsten Schritte beim Aufnäher selbst gestalten sind:

  1. Gestaltungsweg wählen (Software oder Hand-Zeichnung?)
  2. Form wählen
  3. Größe festlegen
  4. Hintergrundfarbe festlegen
  5. Motiv gestalten
  6. Zur Prüfung der Produzierbarkeit einsenden

Was sie noch entscheiden müssen, neben der reinen Gestaltung: welche Herstellungsart (gestickt, gewebt oder gedruckt) ist die richtige und welche Art der Anbringung (nähen, bügeln, Klett) wünschen sie? Und auch Besonderheiten wie 3D-Optik von Aufnähern oder gar gummiartige Rubber-Patches sind Möglichkeiten für besondere Gestaltungen. Für alle diese Themen finden Sie aber eigene Artikel – wir konzentrieren uns im Folgenden auf die optische Gestaltung Ihres Motivs.

Software, Handzeichnung oder einfach nur Ihr Logo?

Es gibt eine ganze Menge Möglichkeiten, einen Aufnäher zu gestalten: mit einem Computerprogramm, von Hand gezeichnet oder einfach durch Zusendung eines Logos. Bei aufnaeher.de lassen wir Ihnen da sämtliche Freiheiten. Im Folgenden ein paar Tipps und Anregungen zur Auswahl des für Sie geeigneten Vorgehens.

Tipps zum Gestalten mit dem Computer

Screenshot des Online-Grafikprogramms SumoPaint
Beispiel für ein Online-Grafikprogramm (hier Sumo-Paint)

Möchten Sie den Aufnäher mit dem Computer gestalten, gibt es keine festen Vorgaben für das verwendete Programm: Sie können auf jeden Fall Ihr Lieblings-Grafikprogramm verwenden.
Profis oder ambitionierte Hobby-Designer könnten z.B. Photoshop nehmen. Das ist allerdings kostenpflichtig (ab ca. € 12,- pro Monat online mietbar). Alternativ wäre als sehr einfaches Grafikprogramm Paint verwendbar, das auf jedem Windows-Rechner automatisch installiert ist (zu finden unter Start / Windows-Zubehör). Es bietet zwar nur einen Bruchteil der Funktionen von Photoshop, ist für einfache Gestaltungen aber auch geeignet. Aber auch jedes andere beliebige Grafikprogramm kann verwendet werden. Sie können sogar in Powerpoint eine Skizze zusammen stellen.

Es gibt aber auch im Internet sehr gute und kostenfreie Grafik-Tools, mit denen Sie online Ihren Aufnäher gestalten können, z.B. bei https://vectr.com/ oder https://www.sumopaint.com/home/. Beide bieten viele Funktionen zum Gestalten. Auch eigene Logos oder Bilder können leicht hochgeladen und in Ihr Design eingefügt werden.

Dateiformate

Das üblichste Dateiformat für die Einsendung Ihrer gestalteten Aufnäher ist die JPG-Datei. Für die üblichen gestickten Aufnäher sollte die Bilddatei einfach nicht zu klein sein (Fachleute würden sagen „mind. 150 dpi“, aber wenn Sie uns einen Scan oder ein Foto schicken, ist das sicherlich erfüllt). Alternativ zu JPG sind im Upload auch PNG oder GIF möglich.

Andere Standardformate wie TIFF, BMP, etc. müssten über das normale Anfrageformular oder per E-Mail an uns gesendet werden. Wir können aber auch noch ganz viele andere Dateiformate verwenden: Im Zweifelsfall einfach mal per E-Mail an info@aufnaeher.de schicken und fragen, ob wir die entsprechende Datei verarbeiten können und die Auflösung bzw. Größe reicht.

Speziell für gedruckte Aufnäher braucht man eine höher aufgelöste Datei. Die Fachleute sagen hier: „man braucht mindestens 300 dpi“. Wenn Sie nicht wissen, was das mit diesen dpi ist, ist das kein Problem: wir helfen Ihnen da gerne weiter, wenn Sie uns anrufen. Ganz vereinfacht könnte man sagen: für einen gedruckten Aufnäher muss die Bilddatei einfach viel größer sein als für einen gestickten, damit der Druck auch wirklich gut aussieht.

Aufnäher mit Hand zeichnen

Detailaufnahme einer zeichnenden HandSind Sie zeichnerisch begabt oder möchten die
Aufnäher mit Kindern in der Gruppenstunde gestalten?
Auch das ist natürlich möglich – allerdings nur bei gestickten Aufnähern (nicht bei gewebten oder gedruckten!). Gestalten Sie Ihren Aufnäher einfach zeichnerisch auf Papier. Den scannen Sie dann ein und laden ihn hoch (oder schicken ihn notfalls per Post an aufnaeher.de, wenn Sie keine Möglichkeit zum Einscannen haben).

Alternativ können Sie auch ein Foto mit dem Smartphone machen. Dabei sollten Sie allerdings einerseits auf eine gute Ausleuchtung achten und  am besten bei Tageslicht fotografieren (bei Kunstlicht ist oft die Farbwiedergabe nicht ganz korrekt) und andererseits müssen Sie das Smartphone ganz flach und gerade (parallel zum Papier) halten, damit keine Verzerrungen bei der Aufnahme entstehen.

Ihren Scan oder Ihr Bild können Sie dann hier bei aufnaeher.de hochladen und die gewünschte Größe angeben. Dann prüfen wir, ob Ihre Vorlage für die Herstellung eines Aufnähers geeignet ist und senden Ihnen ein Angebot.

Logo einfach zusenden

Beispiel eine Firmenaufnähers von JOAS FensterHaben Sie bereits ein fertiges Logo vorliegen, das – so wie es ist und ohne zusätzliche Gestaltung –  als Aufnäher in unserer Stickerei hergestellt werden soll, dann haben Sie es ganz einfach: laden Sie das Logo online hoch oder schicken Sie es uns per E-Mail zu. Sagen Sie uns außerdem die gewünschte Größe, Hintergrundfarbe und natürlich die gewünschte Anzahl. Dann prüfen wir gerne die Umsetzbarkeit und machen Ihnen ein Angebot.

Aufnäher von jemand anderem gestalten lassen

Sie haben eine grobe Vorstellung, sind aber grafisch gar nicht so begabt? Sie brauchen ein besonders hochwertiges Design für gewerbliche Zwecke? Dann lassen Sie Ihren Aufnäher doch einfach designen. Im Internet gibt es Plattformen, auf denen freiberufliche Grafiker und ambitionierte Hobby-Designer Ihre Leistungen anbieten. Dort finden Sie sicherlich (allerdings gegen Bezahlung) jemand, der Ihnen einen Aufnäher ebenso gestaltet, wie er Ihnen ein neues Logo entwerfen kann.

Recht professionell geht das z.B. auf www.designenlassen.de oder 99designs.de. Auch wenn Sie dort mit Kosten von einigen hundert Euro rechnen müssen: Sie erhalten dafür eine große Zahl (ca. 30-40) hochwertiger, individueller Designentwürfe zur Auswahl. Günstigere Logo-Designs ab US-$ 29,- bietet dagegen www.48hourslogo.com. Weltweite freiberufliche und oft günstige Grafiker findet man auch auf https://www.fiverr.com (die Qualität kann dabei mal besser, mal etwas schlechter sein).

Form und Größe Ihres Aufnähers wählen

Klassische Aufnäherformen sind natürlich rund, viereckig oder in Wappenform. Diese werden in vielen Fällen auch für selbst gestaltete Aufnäher genutzt.

Eine andere Möglichkeit sind aber völlig freie Formen. Bei ihnen wird der Aufnäher-Außenrand entlang Ihres Motivs geschnitten (im Laserschnitt; Kettelrand ist in diesem Fall nicht möglich).

Ein solcher Aufnäher in individueller Form sieht natürlich schön aus. Es ist allerdings auch aufwändiger, wenn Sie diese Patches später aufnähen (wir empfehlen daher bei Freiform-Aufnähern eine Bügelbeschichtung auf der Rückseite – das vereinfacht das Anbringen; aber Achtung: eine Bügelfläche ist nur für die Anbringung auf Baumwolle oder Mischgeweben mit hohem Baumwollanteil geeignet, nicht für andere Textilien wie z.B. aus Synthetik!).

Wichtig: beim Gestalten von Aufnähern, die später mit freier Außenform hergestellt werden sollen, darf das Motiv am Rand keine zu starken Krümmungen oder gar Spitzen aufweisen.  Diese würden bei der Produktion ebenso Schwierigkeiten machen, wie Sie später sehr empfindlich sind und den Aufnäher auf Dauer an diesen Spitzen leichter abnutzen lassen.

Muss der Entwurf die Originalgröße des Aufnähers haben?

Die Größe Ihrer Aufnäher legen Sie erst bei der Bestellung (bzw. Ihrer Anfrage für ein Angebot) fest. Ihr gestalteter Entwurf muss nicht zwangsweise schon die originale Größe haben. Oft ist es sogar leichter, den Aufnäher erst einmal etwas größer zu gestalten.

Allerdings sollten Sie beachten: kleiner als der spätere Aufnäher darf Ihre Gestaltung auf keinen Fall sein, sonst reicht die Auflösung nicht für eine gute Produktion.

Was hinsichtlich Farben beim Gestalten zu beachten ist

Ihre Gestaltung können Sie prinzipiell mit beliebigen Farben machen, allerdings ist zu beachten, dass die Anzahl von 8 Farben nicht überschritten werden sollte, da die Aufnäher sonst teurer werden. Bei gewebten Abzeichen ist die Zahl der Farben grundsätzlich auf 8 begrenzt, da die Maschinen nicht mehr Garne gleichzeitig verarbeiten können, bei gestickten Aufnähern sind auch mehr Farben möglich, bedingen aber einen Aufpreis. Die Erfahrung hat aber gezeigt: die Anzahl von 8 Farben reichen für den allergrößten Teil aller bei uns produzierten Aufnäher gut aus.

Welche Farben das allerdings sind, da haben Sie eine riesige Auswahl bei aufnaeher.de. Bei gestickten Aufnähern teilen sich diese Farben auf in eine Farbe für den Hintergrundstoff und 7 Stickgarnfarben. Bei gewebten Aufnähern gibt es keinen Hintergrundstoff und es können 8 Farben für die Webgarne gewählt werden. Weiß zählt dabei immer als Farbe mit (auch wenn der Hintergrund einfach nur weiß sein soll).

Bei gedruckten Aufnähern gibt es keine Begrenzung der Farben, wichtig ist aber hier, dass die Farben in der uns zugesandten Datei exakt angelegt sind. Außerdem werden gedruckte Aufnäher immer auf weißen Untergrund gedruckt. Ein farbiger Hintergrund muss also auch in der Datei mit angelegt sein.

Die Stickgarn-Farben bei selbst gestalteten Aufnähern

Interessant sind auch Sondergarne für metallische Effekte. So gibt es Gold und Silber als Farben für Stickgarne (Bronze ist mit einem höheren Aufpreis auf Anfrage möglich). Das macht Ihre Abzeichen nochmal zu etwas Besonderem, allerdings fällt auch ein Aufpreis von 20% für solche  Metallic-Garne an.

Die Standard-Farben der Garne für gestickte Aufnäher können Sie der folgenden Farbtabelle entnehmen (Achtung: Farben sehen an jedem Bildschirm etwas anders aus – und der Farbeindruck der fertig-produzierten Aufnäher ist manchmal etwas anders, als der Farbeindruck am Bildschirm; lesen Sie den Artikel hinter dem Link, um zu erfahren, warum das so ist und prinzipiell gar nicht vermieden werden kann).

Farbkarte mit 42 Stickgarn-Farben für Aufnäher (Teil1 der Farbkarte)Farbkarte mit 42 Stickgarn-Farben für Aufnäher (Teil 2 der Farbkarte)

Hintergrundfarbe auswählen

Bevor Sie mit dem Gestalten beginnen, sollten Sie sich überlegen, welche Hintergrundfarbe der Aufnäher eigentlich haben soll. Das ist wichtig, weil natürlich manche Farbe Ihrer Gestaltung je nach Hintergrund etwas anders wirkt (ein grüner Stickfaden auf grünem Hintergrund ist natürlich kaum zu sehen, während er auf weißem Hintergrund klar erkennbar ist).

Sie können bei aufnaeher.de dabei aus insgesamt 84 Farben wählen, die in der folgenden Farbtabelle zu sehen sind:

Farbkarte mit 28 Stickgarn-Farben für Aufnäher (Teil 1 von 3 der Farbkarte)Farbkarte mit 28 Stickgarn-Farben für Aufnäher (Teil 2 von 3 der Farbkarte)Farbkarte mit 28 Stickgarn-Farben für Aufnäher (Teil 3 von 3 der Farbkarte)

Wählen Sie als Basis, auf den dann gestickt wird, statt den normalen Körperstoff einen Filzuntergrund, so stehen Ihnen sogar 162 Farben zur Verfügung. Allerdings sind Filz-Aufnäher nicht waschbar und Sie müssen mit einem Aufpreis von 10% auf die Aufnäher rechnen.

Gestalten Sie Ihren Aufnäher mit einem Grafikprogramm selbst, sollten Sie am besten gleich zu Beginn Ihrer Gestaltungsarbeit die gewählte Hintergrundfarbe einstellen. Nur so erhalten Sie von Anfang an den richtigen Eindruck Ihres zukünftigen Aufnähers.

Was Sie beim Gestalten von Aufnähern noch beachten sollten

Was ist schon noch wichtig, wenn Sie Ihre Aufnäher selbst gestalten? Ein paar weitere Tipps von uns.

Feinheiten und Details Ihrer Gestaltung

Ihr Aufnäher-Entwurf besteht aus einer Grafikdatei auf dem Bildschirm (oder einer Zeichnung). Ein fertig produzierter Aufnäher besteht dagegen aber aus Fäden. Und diese Fäden haben eine bestimmte Dicke, bestimmte Farben und müssen auf einer Stick- oder Web-Maschine verarbeitet werden.

Daraus folgt, dass Details beim Produzieren nicht beliebig klein umgesetzt werden können. Wenn Sie also in Ihrer elektronischen Datei zu feine Details haben, würden diese beim fertigen Aufnäher nicht mehr zu sehen sein (eben weil der Faden dicker ist als Ihr Detail). Verzichten Sie daher bei den üblichen, gestickten Aufnähern am besten auf zu kleine Feinheiten.

Schriften beim Gestalten von Aufnähern

Zwei ganz wichtige Punkte gibt es bezüglich Schriften: die Schriftart und die Schriftgröße.

Bezüglich der Schriftart haben wir bei aufnaeher.de eine große Flexibilität. Allerdings empfehlen wir schlichte, gerade Schriften wie z.B. Arial. Denn verschnörkelte Schriften oder Schriftarten mit vielen Details können gerade bei gestickten Aufnähern oft nicht umgesetzt werden (außer es sind sehr große Buchstaben). Oft wirken solche Schriften nicht mehr so perfekt, wie im Entwurf (weil mit den Stickfäden die kleinen Details einer speziellen Schrift oft nicht darstellbar sind). Bedenken Sie: in einer elektronischen Datei am Bildschirm sind viel mehr Details sichtbar, als mit einem realen Stick-Faden dann machbar sind.

Wichtig auch: in der uns zugesandten Datei muss die Schriftart von Anfang an richtig angelegt sein.

Und schließlich zu beachten: die Größe Ihrer Schriften. Die Buchstaben müssen eine gewisse Mindesthöhe haben, damit die Schrift mit gestickten Fäden auch noch gut lesbar ist. Die absolute Untergrenze für Stick-Aufnäher ist dabei 5 mm für Schriften. Sinnvoll ist aber, lieber etwas größere Schriften vorzusehen (und selbst wenn eine kleine Schrift umsetzbar wäre: was würde ein Firmenname oder der Name einer Veranstaltung auf dem Aufnäher nützen, wenn ihn wegen der kleinen Schrift niemand mehr lesen kann, der 5 m entfernt steht?).

Tipp: etwas kleinere Schriften sind bei gewebten Aufnähern möglich, da Webfäden etwas dünner als Stickfäden sind und die Art der Produktion mehr Details zulässt. Können Sie bei der eigenen Gestaltung des Aufnähers nicht auf sehr kleine Schriften verzichten, sollten Sie über gewebte oder gar über gedruckte Aufnäher nachdenken. Beim Druck ist die Schrift-Wiedergabe von allen Produktionsarten am allerbesten (zu klein sollte der Text aber auch hierbei nicht sein – er soll ja noch lesbar sein).

Tipp: Gestaltung mal ausdrucken

Noch ein Tipp zur Aufnäher-Gestaltung zum Schluss: drucken Sie Ihren selbst gestalteten Aufnäher einmal in der späteren Originalgröße aus (wenn Sie ihn von Hand in Übergröße gestaltet haben, dann einfach einscannen und kleiner bzw. passend ausdrucken).

Der Grund: oft wirken manche Details in Originalgröße etwas anders, als es auf dem Bildschirm, im Entwurfsmodus oder in einer größeren Zeichnung aussieht. Durch das Drucken in Originalgröße erhalten Sie einen wesentlich besseren Eindruck, wie der Aufnäher später realistisch wirkt.

Außerdem können Sie den selbst gestalteten Aufnäher ausgedruckt auch mal da hin halten, wo er später hin kommt: an die Kluft, die Feuerwehr-Uniform, die Biker-Jacke, die Arbeitskleidung oder oder oder. Auch das lohnt sich, bekommt man doch einen noch besseren Eindruck der eigenen Gestaltung.

Und schließlich: schauen Sie sich den Aufnäher (bzw. den Ausdruck) nicht nur aus der Nähe an. Der von Ihnen gestaltete Aufnäher soll ja auch auf Leute wirken, die 2, 5 oder gar 10 Meter weiter weg von Ihnen stehen. Also einfach mal den Aufnäher-Ausdruck aus der Ferne ansehen.

Aufnäher selbst gestalten – ist eigentlich ganz einfach

Man könnte zusammenfassen: Aufnäher selbst zu gestalten ist gar kein Problem. Entweder Sie arbeiten mit Software oder Sie zeichnen den Aufnäher einfach. Dann laden Sie den Entwurf einfach bei aufnaeher.de hoch, kalkulieren online eine Preisschätzung und senden Ihre Anfrage ab (wir prüfen dann, ob der Aufnäher so umgesetzt werden kann und senden Ihnen ein konkretes Angebot). Alternativ können Sie uns Ihren Entwurf natürlich auch einfach per E-Mail schicken.

Wenn Sie alle obigen Tipps beachtet haben, steht dann einer baldigen Lieferung Ihrer individuellen, selbst gestalteten Aufnäher nichts mehr im Wege (wenn es eilig ist, auch als Aufnäher per Express).

 

 

Bildnachweise: (c) Delux – stock.adobe.com, (c) mariat treter – stock.adobe.com

 

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